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Der letzte schöne Oktobertag 2019

Der letzte schöne Oktobertag 2019

Potsdam und das Schloss Sanssouci

Ich glaube das war wohl der letzte schöne Tag in diesem Oktober. Jedenfalls sagt das auch der Wetterbericht. Es wird jetzt zunehmend kühler, regnerischer und eben ein sogenanntes Schmuddelwetter. Aber auf jeden Fall war das heute noch mal Sonne pur und einfach nur zum Genießen. Die Luft im Schlosspark Sanssouci war würzig und beflügelte die Sinne.

Es waren viele Touristen unterwegs, aber ansosten hatte man nicht das Geühl von Überfülltheit. Nun ist ja diese Parkanlage auch wirklich weitläufig und bietet genügend Platz. Es lagen auch schon wieder die Verschalungen herum, um die Büsten wieder winterfest zu verpacken. Es sind viele Staturen auch sehr schwarz und angegriffen vom sauren Regen. Die Sanierungsarbeiten bilden eine Kette ohne Ende.

Viele Bäume sind schon fast kahl und es ist nur eine Frage der Zeit bis alle Blätter unten liegen. Die Herbstürme werden es richten. Der Tag heute war jedenfalls nochmal richtig mild und man konnte auch noch schön draußen sitzen und sich von der Sonne streicheln lassen.

Die ganzen Bauwerke in der Anlage sind wirklich immer wieder beeindruckend. Die Architektur von heute hat da nicht viel zu bieten, außer Glasfassaden und viel Marmor.

Ich habe diesen Tag mit meiner Schwester und meinem Schwager sehr genossen und am Abend waren die Beine müde und schlapp. Na mal sehen was der kommende Winter uns bringt. Gemunkelt hat man ja schon, das er besonders kalt werden soll.

(Quelle: Wikipedia – Schloss Sanssouci)

Fotografien aus dem Schlosspark Sanssouci

(Fotografiert mit dem Samsung S7)

(Fotos von Martin Pohle)

ICE-ART Berlin 2010 nähe Hauptbahnhof

ICE-ART Berlin 2010 nähe Hauptbahnhof

ICE-ART 2010 in Berlin

Die Ausstellung zeigt in einem extra dafür gekühlten Zelt “Chinesische Eiskunst”. Dieverse Künstler haben mit den unterschiedlichsten Werkzeugen aus Eisblöcken diese beendruckenden Eis-Skulpturen erschaffen. Durch Beleuchtungseffekte werden sie noch viel schöner. Das Licht, das sich in dem Eis bricht und die extravaganten Strukturen zum Vorschein bringt.

Da die Ausstellung im Januar war, war es auch draußen entsprechend kalt, aber durch die Kühlaggregate noch empfindlich kälter. Mich persönlich haben die Weihnachtsbäume gestört, die man dort wild verteilt hatte. Sie störten leider beim fotografieren und sahen nun auch nicht gerade toll aus.

Mich hat es wirklich beeindruckt, was man aus Eisblöcken alles zaubern kann. Der Künstler muss eine sehr starke Vorstellungskraft besitzen, denn es werden wohl nur Skizzen vorher gemacht, aber keine detailierten Baupläne.

Fotografien von der ICE-ART Berlin 2010

(Fotografiert mit Canon EOS 500D)

(Fotos von Martin Pohle)

Templin und seine Seenlandschaft

Templin und seine Seenlandschaft

Templin (Brandenburg)

Templin ist die flächengrößte Stadt im Landkreis Uckermark im Norden Brandenburgs. Trotz ihrer nur rund 16.000 Einwohner ist sie der Fläche nach die achtgrößte Stadt Deutschlands

Templin und seine Geschichte

Für die Herkunft des Namens „Templin“ wird das germanische Wort „timpen“, „tempen“ oder „tempel“ mit Bedeutung von „spitzer Hügel“ erwogen, was einen Kontakt zwischen germanischen (bis 5. Jahrhundert) und slawischen Siedlern (ab 6. Jahrhundert) voraussetzt. (Vgl. Vom Fischer und seiner Frau, ein Märchen, das die Gebrüder Grimm von einer Quelle in der Nähe Templins sammelten: Mantje, Mantje, timpete, etwa ‚Mondchen, Mondchen, gezipfelt‘, also der Sichelmond.) Eine andere mögliche Quelle ist das slawische Wort „tąpy“ bzw. „topy“ in Bedeutung von „stumpf“. Daneben kommt noch die Ableitung von einem Personennamen „Tąp-l-“ in Betracht.[4]

Erstmals wurde die Stadt 1270 urkundlich als „Templyn“ erwähnt. In der Urkunde vom 2. Oktober 1270 wurde der Länderaustausch zwischen den askanischen Markgrafen und dem Bischof Heinrich von Brandenburg besiegelt. Eine 1287 erstmals in Templin ausgestellte Urkunde weist auf einen Besuch des Markgrafen Otto IV. hin. Eine Urkunde vom 30. August 1314 nennt Templin zum ersten Mal „Stadt“ (Oppidum Templinoppidum lateinisch: „Stadt, Kleinstadt“).

Am 25. November 1317 wurde der „Friede von Templin“ nach dem Markgrafenkrieg zwischen einer Koalition norddeutscher Fürsten und der Markgrafschaft Brandenburg geschlossen.

(Quelle: Wikipedia – Templin)

Fotografien aus der Templiner Umgebung

Templin und Umgebung
Templin und Umgebung
Templin und Umgebung
Templin und Umgebung
Templin und Umgebung
Templin und Umgebung
Templin und Umgebung
Templin und Umgebung
Templin und Umgebung
Templin und Umgebung

(Fotografiert mit Canon EOS 600D)

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