ICE-ART Berlin 2010 nähe Hauptbahnhof
ICE-ART 2010 in Berlin
Die Ausstellung zeigt in einem extra dafür gekühlten Zelt “Chinesische Eiskunst”. Dieverse Künstler haben mit den unterschiedlichsten Werkzeugen aus Eisblöcken diese beendruckenden Eis-Skulpturen erschaffen. Durch Beleuchtungseffekte werden sie noch viel schöner. Das Licht, das sich in dem Eis bricht und die extravaganten Strukturen zum Vorschein bringt.
Da die Ausstellung im Januar war, war es auch draußen entsprechend kalt, aber durch die Kühlaggregate noch empfindlich kälter. Mich persönlich haben die Weihnachtsbäume gestört, die man dort wild verteilt hatte. Sie störten leider beim fotografieren und sahen nun auch nicht gerade toll aus.
Mich hat es wirklich beeindruckt, was man aus Eisblöcken alles zaubern kann. Der Künstler muss eine sehr starke Vorstellungskraft besitzen, denn es werden wohl nur Skizzen vorher gemacht, aber keine detailierten Baupläne.
Fotografien von der ICE-ART Berlin 2010
(Fotografiert mit Canon EOS 500D)
(Fotos von Martin Pohle)
Templin und seine Seenlandschaft
Templin (Brandenburg)
Templin ist die flächengrößte Stadt im Landkreis Uckermark im Norden Brandenburgs. Trotz ihrer nur rund 16.000 Einwohner ist sie der Fläche nach die achtgrößte Stadt Deutschlands
Templin und seine Geschichte
Für die Herkunft des Namens „Templin“ wird das germanische Wort „timpen“, „tempen“ oder „tempel“ mit Bedeutung von „spitzer Hügel“ erwogen, was einen Kontakt zwischen germanischen (bis 5. Jahrhundert) und slawischen Siedlern (ab 6. Jahrhundert) voraussetzt. (Vgl. Vom Fischer und seiner Frau, ein Märchen, das die Gebrüder Grimm von einer Quelle in der Nähe Templins sammelten: Mantje, Mantje, timpete, etwa ‚Mondchen, Mondchen, gezipfelt‘, also der Sichelmond.) Eine andere mögliche Quelle ist das slawische Wort „tąpy“ bzw. „topy“ in Bedeutung von „stumpf“. Daneben kommt noch die Ableitung von einem Personennamen „Tąp-l-“ in Betracht.[4]
Erstmals wurde die Stadt 1270 urkundlich als „Templyn“ erwähnt. In der Urkunde vom 2. Oktober 1270 wurde der Länderaustausch zwischen den askanischen Markgrafen und dem Bischof Heinrich von Brandenburg besiegelt. Eine 1287 erstmals in Templin ausgestellte Urkunde weist auf einen Besuch des Markgrafen Otto IV. hin. Eine Urkunde vom 30. August 1314 nennt Templin zum ersten Mal „Stadt“ (Oppidum Templin – oppidum lateinisch: „Stadt, Kleinstadt“).
Am 25. November 1317 wurde der „Friede von Templin“ nach dem Markgrafenkrieg zwischen einer Koalition norddeutscher Fürsten und der Markgrafschaft Brandenburg geschlossen.
(Quelle: Wikipedia – Templin)
Fotografien aus der Templiner Umgebung
(Fotografiert mit Canon EOS 600D)
Frühlingstag am Alexanderplatz
Berlin Alexanderplatz
Ein erster schöner Frühlingstag in Berlin-Mitte am Alexanderplatz. Die Menschen dürsten nach Sonne und milden Temperaturen und genießen auf den zahlreichen Rasenplätzen die Sonnenstrahlen. Hier und da ein Straßenmusiker oder eine kleine Band. Auf der Spree tummeln sich die Ausflugsdampfer und auf der Wasseroberfläche glitzern die Sonnenstrahlen. Leider ist das Stadtbild geprägt von vielen Baukränen, Gerüsten und Bauzäunen. Die Museumsinsel scheint eine Dauerbaustelle zu sein. Der saure Regen setzt den Sandsteingebäuden massiv zu. Der sonst so schöne und helle Sandstein ist von häßlich schwarzen Spuren überzogen. Mit der Sanierung hinten abgeschlossen, kann man nach wenigen Jahren vorne wieder anfangen.
Die Museumsinsel an der Spree
Entlang der Spree lockt es viele Menschen aus beiden Teilen Berlins an, aber auch viele Touristen aus allen möglichen Ländern kommen um sich den Großstadtwind um die Nase wehen zu lassen. Das Angebot an Ausstellungen ist beinahe unerschöpflich und für den kullinarischen Teil gibt es unzählige Restaurants und Imbissbuden. Also verhungern und verdursten muss keiner und für jeden Geschmack ist auch etwas dabei. Es bleibt am Ende jedem selbst überlassen, aus welcher Perspektive er die Stadt erleben und sehen möchte.
Fotografien vom Alexanderplatz und an der Spree
(Kamera: Samsung S7)
(Kamera: Canon EOS 600D)
Aryuveda
Der Feuergott sorgt für Lebensenergie
Das Wort Agni bezeichnet im Hinduismus die Gottheit des Feuers. In Zusammenhang mit den Lehren des Ayurveda meint Agni das Verdauungsfeuer, das in jedem von uns brennt, mehr oder weniger stark je nach dominierendem Dosha. Das Ayurveda-Portal zeigt einige allgemeine Ernährungsregeln des Ayurveda auf, weist aber zugleich auf die zuvor erforderliche Bestimmung des Dosha-Typus hin. Gegenspieler des Agni ist Mala, das sind unverdaute Rückstände des Stoffwechsels, die nach Ayurveda die körperliche wie auch geistige Gesundheit beeinträchtigen können. Trägheit und Müdigkeit weisen auf Mala oder Ama (Umweltgifte) hin, auch eine weiß belegte Zunge soll ein Indiz für zu viel Mala bzw. Ama sein.
Ingwer schürt das Feuer
Brennt das Verdauungsfeuer eher zu niedrig, etwa bei dominierendem Vata-Dosha, sind verschiedene Kräuter als gute Katalysatoren bekannt. Zimt, Fenchel, Koriander und Kreuzkümmel werden in diesem Zusammenhang häufig genannt. Als Allzweckwaffe gilt aber Ingwer. Er kann in frischer Form vor der Mahlzeit gekaut werden und passt zusätzlich als Zugabe zu vielen Gemüsesorten.
Mahlzeiten richtig verteilen
Nichts zu essen, um das Verdauungsfeuer herunterzuregeln, ist keine Lösung, zumindest nicht auf Dauer. Je nach vorherrschendem Dosha mag eine Fastenkur recht hilfreich sein, zum Beispiel bei Kapha-Typen. Die bei Esoterikern verbreitete Lehre vom Prana, dem Lebensatem, als Nahrungsersatz kann aber höchst gefährliche Folgen haben. Sogenannte Lichtnahrung ohne stoffliche Substanz reicht unserem Körper nicht, und sie hat auch nichts mit der Ernährungslehre nach Ayurveda zu tun.
Wenn in Zusammenhang mit Ayurveda und Agni von Prana die Rede ist, ist damit die günstige Beeinflussung des Lebensatems durch eine ausgewogene Ernährung gemeint. Es kommt, wie gesagt, darauf an, das Feuer intelligent zu regeln. Der Vergleich mit dem Gartengrill sei erlaubt, denn Ayurveda sieht keineswegs eine rein vegetarische oder gar vegane Ernährung vor: Ist das Grillfeuer zu schwach, wird das Fleisch nicht gar, und mit zu viel Hitze verbrennt es. Agni brennt nicht den ganzen Tag gleich stark.
Die besten Zeiten für Mahlzeiten sind je nach Dosha verschieden. Der Kapha-Typ kann problemlos auf das Frühstück verzichten, Pitta spricht für eine Hauptmahlzeit zur Mittagszeit, und der immer hungrige Vata sollte auf regelmäßiges Essen achten.
(Text-Quelle: Johanna Schröder) / (Bild-Quelle: Pixabay.com)
Herbst in Lindow
Lindow (Mark)
Herbst in Lindow, ein Herbst, der durch zwei schwere Stürme seinen Tribut forderte und das nicht nur mit gewaltigen Schäden, sondern auch mit zahlreichen Todesopfern. Es gab Stromausfälle durch gekappte Oberleitungen und die Feuerwehr sowie das THW hatte wieder Bundesweit mit extremen Aufräumarbeiten zutun. Lindow liegt ca. 30 Km von Neuruppin entfernt. Die Gegend eignet sich auch hervorragend für Pilzsammler. Es gibt viele Rad- und Wanderwege vorbei an den herrlich gelegenen Seen. Die Pension Klosterblick direkt am Wutzsee bietet deutsche Küche, frischen Fisch aus der Müritz und ganz leckeren selbstgebackenen Kuchen.
Stadt der drei Seen – Staatlich anerkannter Erholungsort
Ein Urlaub im Umland von Berlin kann durchaus auch für Leib und Seele erholsam sein. Die Gegend um Lindow bietet für Spaziergänger, Pilzsammler, Radfahrer und Hausbootfans so einiges an. Wer einmal die Ruhe am See genossen hat, möchte sie bestimmt nicht mehr missen. Wer Berlin gut kennt, weiß das es mittlerweile nur noch laut zugeht. Sitzen sie in Lindow am See, können sie eine Stecknadel fallen hören. Das ist einfach fantastisch und labsal für die gestresste Seele. Jede Jahreszeit lässt Lindow in einem anderen Glanz erscheinen und bietet viel Motive für Fotografen.
Video Herbst in Lindow
Fotografien aus Lindow (Mark)
(Fotos von Martin Pohle)
Der Winter und die kalte Jahreszeit
Der Winter
Der Winter wird in den letzten Jahren bis auf wenige Ausnahmen immer wärmer. Die Tage an denen solche bizarren Eiskristalle s.g. Raureif wachsen sind noch seltener, denn da müssen mehrere Faktoren wettertechnisch zusammentreffen. Dieser Raureif kann ganze Landschaften in verträumte Fantasiewelten verwandeln.
Kommen dann noch Sonnenstrahlen hinzu die Alles zum Funkeln bringen ist die Sensation perfekt… bis alles wieder zu schmelzen beginnt. Das ist eben die Vielfalt der Natur, mit der sie uns immer wieder zum Staunen bringt. Alle vier Jahreszeiten bieten ein wundervolles Spektrum für unser menschliches Auge.
In diesem Jahr 2019 schlägt der Winter ganz besonders im Süden von Deutschland mit großen Mengen an Schnee zu. Die Dächer müssen freigeschaufelt werden und in den Bergen droht massive Lawinengefahr. Alle Rettungskräfte und Helfer werden an ihre Grenzen gebracht.
Für die Einen ist es idyllisch und für die Anderen harte Arbeit unter eigener Lebensgefahr.
Fotografien in Berlin/Mariendorf (2015)
(Fotos von Martin Pohle)


















































































